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Juli 2018

Das war ein toller Start in die Sommerferien 2018

Die erste School’s out Party an der Freizeit- und Naherholungsanlage war für die Schüler vom Kindergarten St.-Maria und der Grundschule ein toller Start in die Sommerferien. Mit dabei waren auch die Lehrerschaft, Erzieherinnen und Vertreter vom Elternbeirat. So kamen bei hochsommerlichen Temperaturen bei der von der Dorfgemeinschaft Burgberg organisierten und gesponserten Veranstaltung alle Kinder, deren Eltern, aber auch einige Besucher auf ihre Kosten. Nebst diversen Wasserspielen am Hürbeflachwasser, beim Floße basteln, Torwandschießen, Stockbrot und Marshmallows grillen oder auf der Hüpfburg toben, hatten die Kinder ihre helle Freude. Besonders beliebt war die große Surfsimulator-Riesenwelle, wo mit hoher Geschicklichkeit das Gleichgewicht gefragt war. Bei guter Stimmung versorgten die DGB-Mitglieder sowohl Teilnehmer und Gäste mit, Kaffee und selbstgebackenen Kuchen, Grillwürsten, kühlen Getränken und alkoholfreien Cocktails. Es war ein schönes Sommer-Spektakel am Fuße des Stettbergs und der Dank geht an alle, die sich für die Veranstaltung engagierten und tatkräftig mitgeholfen haben. (db)


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Das Tipi steht wieder Juni 2018

Pünktlich zur Sommersaison wurde von fleißigen Helfern der Dorfgemeinschaft und des Albvereins wieder das Tipi-Indianerzelt an der Freizeit- und Naherholungsanlage aufgestellt. Zweifelsohne ein Hingucker nahe am Hürbebach. Das über fünf Meter hohe und über fünf Meter im Durchmesser große Zelt (Grundfläche 23 qm), bietet bis zu 15 Personen Platz. Es soll über den Sommer stehen bleiben und in der Ferienzeit können sogar Abenteuerübernachtungen (Eltern mit Kindern) angeboten werden. Kontakt unter Tel. 0152 53333100 oder Tel. 07322/919834


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Unkraut und Wildwuchs zu Leibe gerückt Juni 2018

Mit Beginn der Wachstumsphase stehen wieder individuelle Pflegearbeiten an der Freizeit- und Naturanlage in Burgberg an. So auch in diesen Tagen, als Mitglieder der Dorfgemeinschaft, des Albvereins und einige Helfer aus der Gemeinde dem Unkraut und Wildwuchs zu Leibe rückten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die 1,8 Hektar große Naturanlage am Fuße des Stettbergs zeigt sich mit seinen abwechslungsreichen Passagen wieder von der allerbesten Seite.

Das Areal bei der nahen Mariengrotte und ist nicht nur ein "Hingucker", sondern präsentiert sich am Ortsende des Giengener Teilortes mit vielen Besonderheiten. "Es ist ein ausgezeichneter Lebensraum für viele Pflanzenarten und ein Paradies für zahlreiche Biberfamilien. Die Nager haben mittlerweile die Hürbe fest im Griff und viele Weidenbäume müssen rund um die Freizeitanlage geschützt werden.

Dass man sich an der Burgberger Naherholungsanlage ohne großen Rummel erholen kann zeigen insbesondere viele auswärtige Besucher. Sie schätzen das Kleinod und man hört immer wieder "es sei toll, so eine Möglichkeit im Dorf zu haben". Insbesondere bei Familien mit Kindern erfreut sich das Gelände großer Beliebtheit. Neben einem großen Weidenzelt, einem Spielhaus, einer Rutsche, Vogelnest-Schaukel und einem Tipi bietet das Flachwasser für die "Kleinen" eine willkommene Abwechslung. Auch gesundheitsbewusste Kneippianer und Wassertreter kommen hier auf ihre Kosten. Damit alles in Schuss bleibt, sind die Mitglieder der Dorfgemeinschaft ehrgeizig dabei, ihre ehrenamtliche Arbeitskraft für die Naherholungsanlage und damit auch für den Teilort Burgberg einzusetzen. Gefördert und unterstützt wird die Anlage auch durch die Stadt Giengen.


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Schaukel-Kombination eingeweiht - September 2017

Ein lang gehegter Wunsch ging in Erfüllung

Was an der Freizeit- und Naherholungsanlage fehlte und immer wieder angesprochen wurde, war eine schon lange von Kindern und Eltern gewünschte Einsitzer- und Vogelnestschaukel. Bei bestem Wetter wurde sie von der Dorfgemeinschaft mit den Kindern vom Kindergarten St. Maria ganz offiziell seiner Bestimmung übergeben. Nun steht neben einem Spielhaus, einer Rutsche, einer Wasserspielschlange und jetzt, ganz aktuell, einer Schaukel eine weitere Spielmöglichkeit zur Verfügung.

Vortrefflich organisiert von Vorstandsmitglied Heike Euent und ihrer Helfergruppe wurden 28 Kinder im Beisein von Kindergartenleiterin Gisela Lukschanderl samt ihren Erzieherinnen mit einem netten Programm bestens unterhalten. Nach ihrer "kleinen Wanderung" vom Kindergarten bis an die Naherholungsanlage waren alle gespannt auf die neue Schaukel-Kombination (Breite 5,90 Meter, Höhe 2,50 Meter). Bevor die Einweihungsaktion startete, begrüßte der stellvertetende Vorsitzende Robert Balaton alle recht herzlich und sprach vonseiten der Dorfgemeinschaft den Dank für die Schaffung der neuen Spielmöglichkeit aus. Das Planungskonzept war eine Gemeinschaftsaktion der Dorfgemeinschaft, der örtlichen Stadträte und der Stadt Giengen. Bald herrschte reges Treiben rund um die Freizeitanlage. Die Kleinsten fühlten sich in der Nestschaukel pudelwohl und die etwas Größeren waren an der Einsitzerschaukel mit großem Schwung schon ganz schön mutig. Doch es wurde nicht nur geschaukelt. Ein kleines Abenteuer war das erste "Burgberger Entenrennen". Die gelben Gummi-Enten mit dem Namen der Kinder gekennzeichnet, lieferten sich im Hürbe-Flachwasser durch die ständigen Anfeuerungsrufe ein spannnendes Rennnen. Jonas Klausers Ente erreichte als erste das Ziel. Viel Spaß gabs auch beim Torwandschießen. Aus kürzester Entfernung erzielte Leon Bartsch die meisten Treffer. Für die Ersten drei gabs jeweils eine Urkunde, für alle anderen Kinder eine Erinnerungsmedaille und einen bunten Malkasten, gestiftet von der Giengener Volksbank. Kindergartenleiterin Gisela Lukschanderl hatte in abschließenden Worten viel Lob für die Dorfgemeinschaft parat. Sie fand es als eine willkommene und schöne Abwechslung für die Kinder, die mit heller Begeisterung bei der Sache waren, bevor sie alle wieder zurück in den Kindergarten marschierten.
Text/Foto: Lothar Danzer

Bilder Einweihung Schaukel September 2017


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Der Frühling ist da

Herzlich willkommen an der schönen Freizeit- und Naherholungsanlage in Burgberg - 2017
Ideal für Erholungssuchende und Familien mit Kindern

„Die Arbeit kann nicht hoch genug bewertet werden", sagen viele Menschen, die in diesen Tagen an der Naherholungs- und Freizeitanlage in Burgberg vorbeikommen oder ihr einen Besuch abstatten. Denn wieder waren zum Frühlingsbeginn einige Mitglieder dabei, ihre ehrenamtliche Arbeitskraft einzusetzen, um den kleinen Park aus dem Winterschlaf zu wecken. Es wurden Unkraut und Algen aus dem Flachwasser, ebenso größere Mengen angeschwemmtes Holz und die vom Biber abgenagten Äste entfernt, die Kneippanlage gesäubert ebenso wurde viel Laub von den Wegen, aus dem Weidenzelt und vom geböschten Hang weggeräumt. Auch eine im vergangenen Jahr von der Volksbank Brenztal gestiftete Tisch-Bank-Kombination wurde wieder aufgestellt. Zudem soll das dominante Tipi-Zelt ein weiteres Mal aufgebaut werden. Die Naturanalge am Ende der Wasserstraße lädt zum Erholen und Erleben ein. Sie wird insbesondere von Familien mit Kindern gerne besucht. (db)


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Familientag - August 2016

Wir begrüßen das 100. Mitglied beim Burgberger Familientag 2016

Die Dorfgemeinschaft hat erneut eine positive Mitgliederentwicklung vorzuweisen. Diesen Mitgliederzuwachs verdankt die Gemeinschaft dem großen Engagement der aktiven Mitglieder, so Vorsitzender Dieter Danzer in seinen Begrüßungsworten beim Burgberger Familientag an der Freizeit- und Naherholungsanlage. Im Rahmen des jährlich stattfindenden Festes unter dem Motto „Freizeitspaß für Groß und Klein“ wartete er mit einer freudigen Überraschung auf. Unter dem Beifall der vielen Festbesucher konnte er Christel Moser als 100.Mitglied in der Dorfgemeinschaft begrüßen. Dafür gab‘s nette Worte, einen Blumenstrauß und „man freue sich auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit“. Die Dorfgemeinschaft setzt sich in ihrem Wirken und Bestreben für eine lebenswerte Gemeinde ein. Dafür will sich der Verein den veränderten Ansprüchen unter Einbeziehung der Mitbürger engagieren. Das Familienfest war wieder ein gelungenes Zusammentreffen vieler Gäste und ein schöner, erlebnisreicher Tag am Fuße des Stettbergs.

Galerie Familientag 2016


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Herzlich willkommen am kleinen Naturpark 2016

Die im Jahre 2010 von Mitgliedern der Dorfgemeinschaft und der Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins gebaute Freizeit- und Naherholungsanlage hat nichts von seinem Reiz verloren. Viele nutzen an den warmen Frühlings- und Sommertagen die Gelegenheit hier zu verweilen. Der kleine Naturpark und die unweit liegende Mariengrotte strahlen eine tolle und ruhige Atmosphäre aus. Dieses naturnahe Projekt, das sich mit dem Hürbe- und Lonetal verschmelzt, hat sich zu einem der schönsten Abschnitte im Giengener Teilort entwickelt. Einen Abstecher hierher zu machen oder einen Spielnachmittag mit den Kindern zu verbringen lohnt sich immer. Das naturnahe Projekt am Fuße des Stettbergs misst 1800 Quadratmeter. Da gibt es immer was zu tun, weshalb nicht nur Vereinsmitglieder sondern auch Freiwillige aus dem Dorf willkommen sind. Es wäre ein Engagement für die Allgemeinheit und ein ehrenamtlicher Beitrag für „Bürger für Bürger“. Nähere Informationen gibt es unter www.giengen-burgberg.de, bei der Dorfgemeinschaft Burgberg e.V., Tel. 07322 / 7782, dieter.danzer@sdtnet.de, bei der SAV-Ortsgruppe Burgberg e.V., Tel. 07322 / 8245, hubert.ludwig@sdtnet.de und bei der Tourist-Information, Marktstr. 9, 89537 Giengen, Tel 07322/952-2920, tourist-info@giengen.de


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Alf zurück auf Planet Erde - Januar 2016

Mit dem ersten Schnee kam Alf, der Außerirdische, mit einem Freund von Melmac zurück. Diesmal landete er ausgerechnet auf der Naherholungsanlage in Burgberg. Spielende Kinder waren von diesem Spuk sehr beeindruckt. Christof G. war so angetan, dass er die beiden „Melmacer“ als Schneemänner nachbildete. Auf Grund der Wetterlage werden die weißen Kopien wohl so schnell verschwinden, wie es die „echten“ Außerirdischen längst schon wieder getan haben.“


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Zwei Birken gepflanzt Dezember 2015

Die Aufwertungs- und Pflanzmaßnahmen an der Naherholungs- und Freizeitanlage gehen weiter. In diesen Tagen wurden von städtischen Mitarbeitern zwei junge Birken auf dem ruhigen und idyllischen Gelände nahe der Hürbe gepflanzt. Die überwiegend schnellwachsenden und flachwurzelnden Bäume sind allein wegen ihrer mächtigen Baumkronen sehr begehrt. Besonders zu Beginn des Frühjahrs dokumentieren sie durch ihren wunderschönen grünen Austrieb das Symbol des Frühlings. Die sommergrünen und sehr schnell wachsenden Baumgehölze, entnommen aus dem Giengener Stadtwald, können schon nach 5-7 Jahren an Ihrem Standort eine Wuchshöhe von bis zu acht Metern und als ausgewachsene Birken eine Höhe von bis zu 30 Metern oder noch höher erreichen. Also: die Birke ist ein veritabler Schattenspender für die ganze Anlage!


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Zeitungsartikel - Oktober 2015

Natürlich nah – nah natürlich.

Der Kreis Heidenheim hat für Familien mit Kindern viele schöne
Flecken zu bieten. In Folge 3 unserer Naturerlebnis-Serie: die Naherholungs- und Freizeitanlage Burgberg.

Hier geht zum Artikel [1.789 KB]


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Weidenzelt ist wieder da - September 2015

Seit ein paar Tagen ist das Weidenzelt wieder vollständig. Die stattlichen Fichtenstangen sorgen nun wieder als „Aushängeschild“ der Naherholungsanlage für ein gutes Bild.

Bekanntlich war das Birkengestänge im August 2014 nach einem Sturm eingefallen. Die jetzt verwendeten Stangen halten voraussichtlich wesentlich länger. Den Mitarbeitern der Stadtgärtnerei danken wir für den Einsatz ganz herzlich.


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Kuchenfabrik Dorfgemeinschaft

Damen aus der Dorfgemeinschaft und der SAV-Ortsgruppe haben das Kuchenbuffet des Familientages bestückt.

Hier die Damen:

Mäde Danzer, Marion Geiger, Pauline Heidler, Georg Baamann, Heike Euent, Bärbel Hartmann, Marianne Hess, Simone Lang,

Anni Danzer, Herta Kübler, Christa Holzhey, Rose Danzer, Betty Schneider, Wilhelmine Ludwig, Myrtha Kling,

Gerda Koch, Erika Killguss, Helga Frühsammer

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.


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Familientag - August 2015

Heiß war es beim Burgberger Familientag 2015.

Das Thermometer war am Nachmittag auf weit über 30 Grad geklettert. Die eine oder andere Familie zog es doch eher vor, sich im Schwimmbad oder an den Baggerseen abzukühlen. Dennoch war unter den schattenspenden Zelten am idylischen Gelände bei der Naherholungs- und Freizeitanlage einiges los. Insbesondere zur Mittagszeit, als der größte Andrang herrschte, wurden die Gäste von den einsatzfreudigen Mitgliedern und Freunden der Dorfgemeinschaft bestens versorgt. Dank der guten Organisation und des persönlichen Engagements.
Zur Feier des Tages fand an der nahegelegenen Mariengrotte ein von der Blaskapelle des Musikvereins umrahmter Gottesdienst mit Pfarrer Josef Ike statt. Rund um das Gelände mit seinen Spielwiesen und der derzeit erschreckend wasserarmen Hürbe gabs fortan für die Kinder unterhaltsame Spielmöglichkeiten.
Ob beim Planschen, beim Schiffchenbasteln, das toben in der Hüpfburg oder das schöne Gefühl beim Kajakfahren - die Kinder hatten ihren Spaß. Ein Höhepunkt war das Torwandschießen: Die treffsichersten Schützen: Niklas Wykydal, Luca Danzer, Lars Wellhöfer, Christof Geiger und Michael Häußler können sich über gesponserte Fußballtickets vom Zweitbundesligisten 1. FC Heidenheim 1846 e.V. freuen. Während die Erwachsenen jede schweißtreibende Anstrengung vermieden und sich mehr an kühlen Getränken labten - aber auch an Kaffee und Kuchen - kamen die Blasmusiker mit ihrem Dirigenten Roland Schade bei ihrer musikalischen Einlagen mächtig ins Schwitzen. Am Rande der Veranstaltung konnten interessierte Besucher sich über ausgestellte E-Bikes informieren und gleich eine Probefahrt ins sonnenüberflutete Hürbetal machen.
Text/Fotos: Lothar Danzer


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Pflanzaktionen - November 2014

Säulenhainbuche gepflanzt - Blumenzwiebel für Frühjahrsblüher gesteckt

Das weitere Wachsen,Blühen und Gedeihen an der Naherholungs- und Freizeitanlage in Burgberg ist das Anliegen von Dorfgemeinschaft und Schwäbischem Albverein. Als künftiger Schattenspender wurde jetzt von Fachkräften der städtischen Gärtnerei eine mehrjährige Säulenhainbuche gepflanzt (Carpinus betulus 'Fastigiata'). Drei Pfähle geben dem jungen Baum einen besonders starken Halt gegen kräftigen Wind und Unwetter. Durch den Einfluss des Bibers muss der Stamm des Baumes mit einer Drahtummantelung geschützt werden, welcher auch vor Wildverbiss schützt. Darüber hinaus wurden an konkreten Stellen auf den Grünflächen mehrere Hundert Blumenzwiebel für Frühjahrsblüher wie Narzissen und Osterglocken in den Boden gesteckt. "Wir wollen das Erscheinungsbild der Naherholungsanlage das ganze Jahr über einladend gestalten", sagten Mäde Danzer, Erna Maier und Pauline Heidler, die viele Stunden ihrer Freizeit in die Pflege investieren. Die Burgberger Anlage gehört zu den Geheimtipps an Ausflugzielen. Was gibt es Schöneres, als hier mit der Familie einige Stunden zu verbringen? Dazu auch noch inmitten einer intakten Natur, wie sie das Hürbetal zu bieten hat. Die Kosten, sowohl für die Säulenhainbuche als auch für die Blumenzwiebel, tragen die beiden Vereine. Die nächste Baumpflanzaktion steht am 25. April 2015 an, dem internationalen Tag des Baumes. In einer kleinen Feierstunde will man auf dem Naturgelände ein weiteres sichtbares Zeichen für die Zukunft setzen. Text/Foto: db


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April/Ostern 2014

Eine besonders empfehlenswerte Adresse

Neben den herrlichen Landschaften und Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Umgebung des Hürbetales lädt auch die nahe am Wasser gebaute Naherholungs- und Freizeitanlage in Burgberg wieder zum ungestörten Verweilen ein. Jetzt im Frühling und an den Osterfeiertagen präsentiert sich das Gelände am Fuße des Stettbergs von seiner allerbesten Seite.
In den letzten Tagen waren wieder fleißige Mitglieder der Dorfgemeinschaft dabei (Bild), die Anlage in einen einladenden Zustand zu versetzen. Es wurden Unkraut entfernt, das Flachwasser von Algen befreit, die Kneippanlage gesäubert und verschiedene Blumenarten gepflanzt. "Unser kleiner Naturpark ist ein wunderschöner Ort und hat sein eigenes Gesicht mit vielen Besonderheiten", sagt Vorsitzender Dieter Danzer. Es lohne sich einfach hierher zu kommen. Rund um das Gelände gibt es jedes Jahr auch ein Fest. Schon heute lade man die Bevölkerung aus nah und fern zum 3. Burgberger Familientag ein. Er findet am Sonntag, 10. Augst rund um das Gelände statt.
Was allerdings ärgert: Die Biberfamilie war rund um die Naherholungsanlage wieder sehr aktiv und nagt am Nerv der ehrenamtlich tätigen Gruppe. So mussten vom Biber gefällte und angenagte Weidenbäume am Flachwasser, ebenso beim Weidenzelt beseitigt werden. Der milde Winter trieb scheinbar die Nager förmlich zu Höchstleistungen. Zusammen mit Kräften der Stadt Giengen will man nun versuchen die Bäume, Sträucher und Weiden mit einer Drahtummantelung zu schützen. Und was noch mehr ärgert ist der Vandalismus. Leider haben auch hier blinde Zerstörungswut nicht halt gemacht. In den letzten Wochen sind ein Bienenhotel und ein Vogelhäuschen restlos zerstört worden. Auch Teile des Weidenzelts und des Kinderspielhauses wurden beschädigt. Außerdem wurden Pflanzen ausgerissen und eine größere Menge Müll und Unrat hinterlassen. Der angerichtete Schaden wird auf etwa 2000 Euro geschätzt. „Wir halten es für falsch, wenn blinde Zerstörungswut einfach hingenommen wird", so die Vorstandschaft der Dorfgemeinschaft Burgberg, denn Sachbeschädigung sei ein Vergehen, bei dem die vorsätzliche Beschädigung oder Zerstörung einer fremden Sache unter Strafe steht.

Text/Foto: Lothar Danzer