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Maiwanderung 2019

Beste Stimmung bei Maiwanderung 2019

Bei idealem Wanderwetter und guter Stimmung starteten am 4. Mai 25 Teilnehmer zur 11. Maientour, die wiederholt nach Niederstotzingen führte. Treffpunkt war am neuen "Hürbebrückle". Von hier ging's über den Südhang hinauf zum Schloss Burgberg, vorbei an den weiten Feldern und durch den Wald, bis nach Niederstotzingen. Hier endete die Streckenlänge von ungefähr fünf Kilometer im Vereinsheim des Turn- und Sportvereins. Nach der Einkehr und gut gestärkt kehrte die Gruppe (nicht alle) auf demselben Weg wieder zurück nach Burgberg.

Bilder von der Maiwanderung


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Altpapiersammlung April 2019

Mit 3 Fahrzeugen, 15 Helferinnen und Helfern wurden am Samstagvormittag ca. 7 Tonnen Altpapier gesammelt!

Viel Einsatzwille und Anstrengung waren allerseits notwendig. Der Lohn dafür war ein gutes Vesper im DGB-Stüble, bei geselligem, frohem Zusammensein.
Allen Helferinnen und Helfern herzlichen Dank für den tollen Einsatz! Ein besonderer Dank geht an Malermeister Günter Fähndrich, der 2 Fahrzeuge gestellt hatte, außerdem an Walter Schmidt, der mit seinem Traktor den Anhänger von Thomas Danzer gezogen hat. Besonderer Dank auch an Rose Danzer, die das Vesper incl. selbst gemachtem Kartoffelsalat kredenzte.

„auf dem Bild fehlen Bernd Schlumberger und Lothar Danzer“


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Hauptversammlung 2019

Gelände vor Baubeginn

„Die Dorfgemeinschaft Burgberg e.V. sei ein Verein, dessen Mitglieder seit 10 Jahren Dinge tun, die ausschließlich der Allgemeinheit zu Gute kommen. Dies betonte der Vorsitzende im Geschäftsbericht 2018 der Hauptversammlung. Es seien Projekte entstanden, wie die „Naherholungsanlage an der Hürbe“, die zusammen mit dem Schwäbischen Albverein Burgberg in 2011 geschaffen wurde. Einer kleinen Gruppe von Helfern aus den beiden Vereinen sei es zu verdanken, dass die Anlage bis heute betrieben werden konnte und sehr gut dasteht.
Nun sei aber der längerfristige Bestand der Anlage gefährdet, weil bisherige Helfer und Helferinnen die teilweise schweren Arbeiten alters- und krankheitsbedingt abgeben müssen. Doch an wen? Trotz intensivem Werben der Vereine, ließen sich immer weniger Helfer finden. Wenn im Verlauf der diesjährigen Pflegesaison niemand mehr dazu käme, so der Vorsitzende, drohe der Naherholungsanlage ab 2020 ein kompletter Rückbau, in dem das ganze Gelände in einen Zustand zu versetzen wäre, wie er vor 2011 war. Den enormen Aufwand dafür müssten beide Vereine materiell stemmen, weil sie sich gegenüber der Landeswasserversorgung Stuttgart und der Stadt Giengen verpflichten mussten, den Rückbau vorzunehmen, sobald das Projekt aufgegeben wird. Derzeit laufe ein Antrag bei der Stadt Giengen, die langfristige Sicherung zu übernehmen. Man hoffe auf eine positive Entscheidung des Gemeinderates. Es sei doch eine beispiellose Leistung eines Vereines, indem er mit viel finanziellen Mitteln und vielen Stunden Handarbeit etwas schuf, das als öffentliches Gut der Allgemeinheit zugeführt wurde.

Der Vorsitzende berichtete von Veranstaltungen im Jahre 2018, die zum guten Miteinander im Dorf beitrügen. Vor den Sommerferien 2018 gab es auf der Naherholungsanlage eine „Schools-Out-Party“, die den Kindern und Jugendlichen viel geboten hat. Der Seniorennachmittag auf dem Schloss, der von der Familie Badmann und dem Verein getragen wurde, erfuhr viel Besucherzuspruch. Leider könne diese schöne Veranstaltung in diesem Jahr nicht stattfinden.

Eine schöne Sache sei auch das Info-Blatt „Oberberger“ der Dorfgemeinschaft, das mit den inzwischen 20 Ausgaben bei vielen der ca. 700 Burgberger Haushalte auf gesteigertes Interesse treffe. Ein Burgberger Aushängeschild im Internet seien die stets aktuell gehaltenen Seiten www.giengen-burgberg.
Mit der Agenda „Giengen-Burgberg“ und dem Thema „Kümmerer Giengen“ sei man nicht recht vorangekommen. Zu diesen und weiteren Themen kündigte der Vorsitzende baldige Veranstaltungen an.
Zum Thema Vereinsfinanzen berichtete Schatzmeisterin Marion Geiger von satzungsgemäßen Einnahmen und Ausgaben, die ein geringes Plus ergaben.
Die Kassenprüfer, Bärbel Hartmann und Thomas Schwarz, die für ein weiteres Jahr gewählt wurden, hatten die Finanzen geprüft und schlugen die Entlastung vor.
Heike Euent trug mit ihren vorgelegten Protokollen bei, das Geschäftsjahr 2018 lückenlos nachvollziehen zu können.
Auf Antrag von Hubert Ludwig wurde die gesamte Vorstandschaft einstimmig entlastet. Beirätin Petra Schwarz schied aus persönlichen Gründen aus dem Gremium. Für sie rückte Fred Wiesenfarth nach.
Die Versammlung folgte beim Punkt „Festsetzung Beiträge 2019“ dem Vorschlag des Vorstandsgremiums. Die Beiträge werden in gleicher Höhe wie 2018 erhoben.
Die Satzung der Dorfgemeinschaft Burgberg e.V. wurde in einigen Punkten jeweils einstimmig geändert. Künftig wird eine Präambel eingefügt, die Zweckbestimmung wird weiter gefasst und bei Auflösung des Vereines wird das Vermögen mit gewissen Auflagen der Stadt Giengen zugeführt.“


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Jahresschlussfeier 2018

Dorfgemeinschaft feierte das 10-jährige Bestehen
28. Dezember 2018

Die Dorfgemeinschaft Burgberg hat es sich seit ihrer Gründung im Jahre 2008 zur Aufgabe gemacht, die örtliche Geschichte, das kulturelle Leben sowie heimatliche Traditionen zu pflegen, zu fördern und weiterzuentwickeln. Kurz vor dem Jahreswechsel blickte der knapp 100 Mitglieder zählende Verein auf das bisher geleistete zurück und feierte im Rahmen der Jahresschlussfeier das 10-jährige Bestehen. Zahlreiche Mitglieder folgten mit ihren Angehörigen und Freunden der Einladung und wurden auf dem Freigelände beim Schützenhaus - am wärmenden Neujahrsfeuer bei Glühwein und Punsch - herzlich begrüßt. Anlässlich des "kleinen Jubiläums" zeichnete nach einem gemeinsamen Abendessen der stellvertretende Vorsitzende Robert Balaton die Gründungsmitglieder (von links Lothar Danzer, Erna Maier, Dieter und Mäde Danzer, Pauline und Helmut Heidler und Rose Danzer) für ihr besonderes Engagement mit lobenden Worten und kleinen Geschenken aus. Das bürgerschaftliche Engagement der Vereinsmitglieder koste häufig viel Zeit, Aufwand und ideellen Optimismus. Das sei keineswegs selbstverständlich, so Vorsitzender Dieter Danzer, der mit einer bemerkenswerten Powerpoint- Präsentation die Leistungen, die sinnvollen Aktivitäten mit positivem Einfluss und die gesellschaftlichen Unternehmungen der vergangenen zehn Jahre, zum Ausdruck brachte. db

Gründungsmitglieder

Gründungsmitglieder

(von links Lothar Danzer, Erna Maier, Dieter und Mäde Danzer, Pauline und Helmut Heidler und Rose Danzer)


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Kulturfahrt Ulm 2018



Besuch der Stadt Ulm

Im Rahmen unserer jährlichen Kulturfahrten besuchten wir am Samstag, 22. September die Reichsstadt Ulm. Die Stadt an der Donau ist mehr als das Münster. Ulm ist eine Stadt mit einer reichen Geschichte. Wiederum hat uns unser befreundeter Historiker Erich Mennel aus Weißenhorn zu einer hochinteressanten Führung eingeladen. Höhepunkt war der Besuch des Ulmer Museums. Neben der hochinteressanten Stadtgeschichte war auch die umfangreiche Sammlung spätgotischer Malerei und Skulptur zu sehen. Namhafte Meister wie Hans Multscher, Jörg Syrlin, Michel Erhart und Daniel Mauch machten Ulm im 15. und frühen 16. Jahrhundert zu einem der wichtigsten Kunstzentren in Süddeutschland. Beim Mittagessen im Ratskeller stärkte sich die 13-köpfige Gruppe zum anschließenden Besuch des Ulmer Münsters. Seit Jahrhunderten prägt es die Stadt Ulm und die Region. Diese Prominenz verdankt es vor allem seinem Turm, dem mit 161,53 Metern höchsten Kirchturm der Welt. Lebendig, interessant auch der Wochenmarkt am Münsterplatz. Der äußerst interessante und informative Tag klang im Café Tröglen bei Kaffee und Kuchen aus. db

Bildergalerie Kulturfahrt Ulm 2018


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September 2018 Burgberger Seniorentag

200 Besucher kamen zum Seniorentag 2018
Lob für familiäre Atmosphäre

Wenn die Schlossherrin einlädt, wird nicht lange überlegt: da zieht es die Senioren aus Burgberg, aber auch zu- und weggezogenen "Oberberger", hinauf in den Schlosshof. Schlossherrin Anna Chromow-Badmann und die Dorfgemeinschaft Burgberg hatten zum Seniorentag eingeladen, der bereits zum dritten Mal stattfand.
So spätsommerlich mild wie die Temperaturen an diesem Sonntagnachmittag waren, so sorgte auch die lockere Atmosphäre für eine gute Stimmung. An die 200 Gäste wurden mit guter Blasmusik des Musikvereins Burgberg unterhalten und für das leibliche Wohl wurde ebenfalls besten gesorgt. Neben Kaffee und Kuchen, Wildgulasch und einer Mostverkostung konnten die Besucher vom Schlossfenster einen schönen Blick ins Dorf und auf die Umgebung genießen. Auf großes Interesse stieß auch die Präsentation: "Burgberg...wie's damals war". Die laufenden Bilder wurden auf Großleinwand im Schlossfoyer gezeigt. Im Besonderen war es ein fröhlicher Tag der Begegnung und des Zusammenseins. Viele verbinden persönliche Erlebnisse und Erinnerungen mit dem Schloss, das eine über 800-Jahre alte Geschichte hat. Rundum ein gelungener Tag, der die gute Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten zum Ausdruck brachte.

Bildergalerie Seniorentag 2018

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Hauptversammlung 2018

Dorfgemeinschaft startete ins neue Jahr
Der gesellschaftliche Wandel stellt auch die Dorfgemeinschaft in den nächsten Jahren vor große Herausforderungen. Deshalb sei die Vielzahl von Interessen, Meinungen und dem Machbaren mit der Realität zusammenzubringen, sagte Vorsitzender Dieter Danzer bei der Jahreshauptversammlung im Vereinszimmer der Maria-von-Linden-Halle. Neben gesellschaftlichen Aufgaben stehe das Engagement, sich in die Entwicklung des Ortes mit einzubringen, weiter im Mittelpunkt der Vereinsarbeit. Der Vorsitzende blickte zurück auf die abgelaufene Legislaturperiode der letzten drei Jahre, dankte dem Vorstandsgremium, den Mitgliedern und der Stadt Giengen für die gute Zusammenarbeit. Man habe nun mal das Interesse, das Dorf wert zu halten, allerdings stoße man bei all den Aktivitäten ohne eine Ortschaftsverfassung an Grenzen. Es fehle hier die Eigenverantwortlichkeit der unselbständigen Ortschaft. Mit dem neuen Oberbürgermeister sehe man hier allerdings eine Chance, im Rahmen gegebener Möglichkeiten, nachhaltige Verbesserungen für den Teilort Burgberg zu erreichen, hieß es. Das sei schon angesichts der knapp 1700 Einwohner geradezu eine Verpflichtung. "Und wenn wir diesen Verpflichtungen einigermaßen nachkommen, werden wir unserem Heimatort einen guten Dienst erweisen".

Kopfschütteln über die Absage der städtischen Seniorenfeier
Was den Verein ärgerte war die abgesagte städtische Seniorenfeier im vergangenen Jahr, die von der Dorfgemeinschaft seit fast zehn Jahren mitorganisiert wurde. In keiner Weise habe der Verein beabsichtigt künftig diese Aufgabe nicht weiter zu übernehmen, so wie es von den Stadtverantwortlichen dargestellt wurde. Fakt sei, dass die Veranstaltungen in den letzten Jahren an Interesse verloren habe, hieß es. Angesichts dessen wies die Dorfgemeinschaft des Öfteren bei der Stadt auf die negative Entwicklung hin und machten Verbesserungsvorschläge.

Antrag gestellt: Naherholungsanlge soll vertragsrechtlich an die Stadt übergehen
Das vorbildlich von einigen Mitgliedern gepflegte Projekt am Fuße des Stettbergs sei Beispiel eines bürgerschaftlichen Engagements. Ganz aktuell wurde für drei bis zwölfjährige Buben und Mädchen durch die Unterstützung der Stadt eine Nest- mit Einsitzerschaukel auf dem Gelände installiert. Jetzt wurde von der Dorfgemeinschaft ein Antrag gestellt, dass die gesamte Naturanlage vertragsrechtlich an die Stadt übergehen soll.

"Oberberger-Infoblatt"
Das vom Verein herausgegebene "Oberberger-Infoblatt" finde bei der Bevölkerung Anerkennung. Dank einiger Sponsoren sei die Broschüre eine informative Bereicherung für das Dorf und soll den Bürgern weiter kostenlos zur Verfügung stehen, so die Versammlung. Zum Abschluss gabs Beifall für Marion Geiger und Heike Euent für die tadellose Kassenführung und die sauber geführten Protokolle. Zusammengefasst und vorgestellt wurde das Veranstaltungsprogramm 2018, wo unter anderm wieder ein Familientag bei der Naherholungsanlage stattfinden soll. db

Die neu gewählte Vorstandschaft 2018: 1. Vorsitzender: Dieter Danzer, stellvertretender Vorsitzender: Robert Balaton (neu), Kassier: Marion Geiger, Schriftführerin: Heike Euent (neu), Beisitzer: Roland Hess, Klaus Euent, Norbert Hartmann, Petra Schwarz, Rose und Lothar Danzer. Kassenprüfer: Thomas Schwarz und Bärbel Hartmann (beide neu). db


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Jahresschlussfeier 2017

Dank für die Unterstützung

Das Mitgestalten, sich einbringen im örtlichen Umfeld, der Umgang mit kulturellen Traditionen und die Pflege der von Natur umgebenen Freizeit-und Naherholungsanlage am Fuße des Stettbergs, prägt das Vereinsleben der Dorfgemeinschaft Burgberg. Was hier von Funktionären, Mitgliedern aber auch Spendern geleistet wurde und wird, ist Vorbild eines besonderen bürgerschaftlichen Engagements. Kurz vor dem Jahreswechsel nutzte der Verein bei der Jahresschlussfeier wieder die Möglichkeit, für all die Unterstützung Danke zu sagen. So folgten zahlreiche Mitglieder mit ihren Angehörigen und Freunden der Einladung ins Schützenhaus und wurden auf dem Freigelände - am wärmenden Neujahrsfeuer bei Glühwein und Punsch - herzlich begrüßt. Nach einem gemeinsamen Abendessen wurde in einer Bilderschau noch einmal auf das Vereinsjahr 2017 zurückgeblickt. Im schön geschmückten Raum klang die Feier mit vielen guten Wünschen fürs neue Jahr gemütlich aus. (db)




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Augsburg - September 2017

Besuch der St. Annakirche in Augsburg - September 2017

Im Rahmen unserer Kulturfahrten besuchten wir am 23. September 2017 noch einmal die Fuggerstadt Augsburg. Wiederum hat uns unser befreundeter Historiker, Erich Mennel aus Weißenhorn, zu dieser hochinteressanten Führung eingeladen und ging von ihren Anfängen im 13. Jahrhundert bis heute auf die Wachstumsgeschichte der St. Annakirche mit Fuggerkapelle, Lutherstiege und Luthermuseum ein. Sie liegt mitten im Herzen Augsburgs und ist die evangelische Hauptkirche der Stadt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Gasthausbrauerei "König von Flandern" schlenderte die Gruppe über den Wochenmarkt bis zum Hans-Jakob-Fugger-Denkmal am Fuggerplatz. Sehenswert auch der 70 m hohe Perlachturm (Perlachkirche) in der Altstadt von Augsburg. St. Peter am Perlach bzw. die Perlachkirche ist eine im romanischen Stil erbaute Hallenkirche neben dem Augsburger Rathaus. (db)


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Maiwanderung 2017

Beste Stimmung bei Maiwanderung 2017

Insgesamt stehen im Brenz- und Hürbetal abwechslungsreiche Wandertouren zur Auswahl. Eine schöne Strecke, entlang am Schwarzen Acker, der Ruine Ravensburg und vorbei an der Brenznaturierung zwischen Hermaringen und Bergenweiler, wählte diesmal die Dorfgemeinschaft bei ihrer alljährlichen Maiwanderung aus. Während dem einstündigen Fußmarsch kam bei den Teilnehmern beste Stimmung auf, denn unterwegs gab's interessante, ja oft neue und überraschende Einblicke in Natur und Landschaft. Abseits der Ruine Güssenburg wurde im Clubhaus des SC Hermaringen Einkehr gehalten. Hier stand neben bester Verpflegung die Geselligkeit im Vordergrund. Mit hell leuchtenden Fackeln, wo insbesondere die Kinder ihre Freude hatten, ging's dann nach Sonnenuntergang nach Burgberg zurück.


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Waldstetten hat gewählt

Amtseid und Verpflichtung von Bürgermeister Michael Rembold durch die stellvertretende Bürgermeisterin Beate Kottmann.

Waldstetten: Bürgermeister Michael Rembold eingesetzt, April 2017
Die Dorfgemeinschaft Burgberg gratulierte

Bei einer Wahlbeteiligung von knapp 54,5 Prozent und 99,3 Prozent der gültigen Stimmen wurde Michael Rembold am 12. März erneut zum Bürgermeister von Waldstetten gewählt. Im Rahmen einer Gemeinderatssitzung legte der gebürtige Burgberger am 27. April 2017 unter Eid die Verpflichtungsformel ab. Eine Delegation der Dorfgemeinschaft Burgberg wohnte der programmgefüllten Veranstaltung bei und überbrachte Glückwünsche und Grüße aus seinem Heimatort sowie des gesamten Vereins.

Der 49 jährige Michael Rembold, auch Mitglied in der Dorfgemeinschaft Burgberg, wurde bereits zum drittenmal von den Waldstettener Bürgern samt ihrer Teilorte Wißgoldingen, Weilerstoffel und Tannweiler, zu ihrem Schultes gewählt. In der bis auf den letzten Platz besetzten Stuifenhalle kam in zahlreichen Redebeiträgen seine große Beliebtheit zum Ausdruck. Sie würdigten Rembold als einen hervorragenden und geschätzten Anwalt der über 7000 Einwohner zählende Gemeinde. Der mit einem überwältigenden Vertrauensbeweis gewählte Bürgermeister wies in seiner Antrittsrede auf die gute und entspannte Atmosphäre in dem staatlich anerkannten Erholungsort hin. Das kommunale Geschehen sei geprägt von einem beispielhaften Miteinander. Das mache Mut für zukünftige Aufgaben, so Rembold. Die Feier wurde von zahlreichen Musik- Gesangs- und Akrobatikbeiträgen umrahmt. (db)


Die Vorstandsmitglieder der Dorfgemeinschaft Burgberg gratulierten dem wiedergewählten Bürgermeister und überbrachten Glückwünsche aus seiner Heimat, von links: Roland Hess, Bürgermeister Michael Rembold, Erna Maier und Lothar Danzer.


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Hauptversammlung 2017

Der Verein will mit einem "Dorfdialog" engagierte Bürger ansprechen

Über mangelndes Interesse kann sich die Dorfgemeinschaft Burgberg mit seinen mittlerweile 100 Mitgliedern nicht beschweren. Der gut aufgestellte Verein, dessen Zweck es insbesondere ist, sich für die Gemeinschaft zu engagieren, will sich in Zukunft mehr auf die "Kümmererrolle" im Sinne "pro Burgberg" konzentrieren.

Die gut besuchte Hauptversammlung im Schützenhaus begann mit königlichem Besuch. Caspar, Melchior und Balthasar überbrachten als Sternsinger Segenswünsche an den Verein und seine Mitglieder. Vorsitzender Dieter Danzer ließ in seinen Ausführungen keine der erbrachten Leistungen aus und wies auf Bestrebungen einer Weiterentwicklung der Dorfgemeinschaft hin. "Das schaffe man am besten gemeinsam mit guten Ideen". Man habe effektives Wachstum in der Mitgliederzahl erzielt, sich in Sachfragen auseinandergesetzt und bei gesellschaftlichen Veranstaltungen schöne Erfolge erzielt. Obendrein wurde das ehrenamtliche Engagement bei der Pflege der Freizeit- und Naherholungsanlage eingehend gewürdigt. Was hier von einigen Mitgliedern seit Jahren für Burgberg geleistet werde, verdiene großen Respekt, so der Vorsitzende. Allen Grund zur Diskussion gab es über die alljährlich am 1. Adventsonntag stattfindende städtischen Seniorenfeier in der Maria-von-Linden-Halle, wo der Verein eine aktive Rolle spiele. Seit Jahren gehen die Besucherzahlen stark zurück. Verbesserungsvorschläge seitens des Vereins hätten bisher bei der Stadt keine Wirkung erzielt.

Was den Teilort Burgberg im allgemeinen betreffe, habe die Dorfgemeinschaft für Anliegen und Probleme offene Augen und Ohren und fühle sich auch ansprechbar. In kommunalen Entscheidungsprozessen fehle dem Dorf und dem Verein allerdings die nötige Durchsetzungsmöglichkeit. Der Vorsitzende lobte wohl die faire und gute Zusammenarbeit mit der Stadt Giengen, machte aber deutlich, dass für den vor 45 Jahren nach Giengen eingemeindeten Ort eine Ortschaftsverfassung fehle. Auch wenn die Dorfgemeinschaft derzeit keine Möglichkeiten für einen direkten kommunalen Zugang habe, wolle man in 2017 mit einem "Dorfdialog" engagierte Bürger ansprechen und Wirkung erzielen. Mit den Teilort-Stadträten soll eine engere Zusammenarbeit angestrebt werden.

Durch wesentliche Impulse zur Verbesserung des Miteinanders im Dorf wurde erfreuliches über den zum zweitenmal stattgefundenen Seniorentag auf dem Schloss berichtet. Auch beste Unterhaltung gab's beim Familientag an der Naherholungsanlage, von dessen Erlös ein schöner Anteil in die Sanierung der Kirche St. Vitus floss. Ein Kulturerlebnis pur ermöglichte Erich Mennel bei einem Besuch in der Augsburger Fuggerei. Die Versammlung freute sich über zahlreich eingegangene Spenden und über die große Rresonanz des "Oberberger" Info-Blattes, ebenso über den Kassenbericht von Marion Geiger und der Protokollverelesung von Schriftführerin Erna Maier. In ihren Ämtern (Beirat) wurden Petra Schwarz und Klaus Euent, als Kassenprüfer Anni und Thomas Danzer bestätigt.

Die Sternsinger zogen in Burgberg von Haus zu Haus und besuchten auch die Hauptversammlung der Dorfgemeinschaft. db


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Dezember 2016

Die Dorfgemeinschaft Burgberg engagiert sich bei verschiedenen Projekten. Im Dezember 2016 spendete der Verein einen ansehnlichen Betrag für die Kirchenrenovierung.

Seit Mai 2016 läuft die umfangreiche Sanierung und Neugestaltung des Kircheninnenraumes der St.-Vitus-Kirche. Ein neuer, barrierefreier Zugang ist für Kirchgänger mit Rollstuhl oder Rollator bereits fertiggestellt. Ende Februar/Anfang März 2017 soll die Einweihung stattfinden. Mit einer ansprechenden Spende fördert und unterstützt die Dorfgemeinschaft auch dieses Projekt. Kürzlich wurde im Rahmen einer Vorstandsitzung ein ansehnlicher Betrag an die Kirchengemeinde überreicht.

Unser Bild zeigt von links die Vorstandsmitglieder: Roland Hess, Klaus Euent, Dieter Danzer (Vorsitzender Dorfgemeinschaft), Gabriele Kling (Kirchengemeinderätin und Sprecherin vom Bauausschuss), Marion Geiger, Norbert Hartmann und Erna Maier.


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Der erste Platz beim Jedermannschießen - Okt 2016

Das Jedermannschießen war für die Dorfgemeinschaft sehr erfolgreich. Alle Schützen zeigten gute Leistungen. Überragend gut schossen Helmut Geiger und Anna Geiger. Helmut belegte in der Herren-und Gesamtwertung Platz 2 mit 99,2 Ringen. Anna (11 Jahre) errang Platz 1 bei der Jugend mit 94,6 Ringen. Mit dieser Leistung liegt sie in der Gesamtwertung auf Platz 6 und hätte damit bei den Damen Platz 2 belegt.
In der Klasse Blattl-Wertung landete Helmut auf Rang 2 (30,7-Teiler) und Anna auf Rang 5 (36,1-Teiler). Die weiteren Teilnehmer der Dorfgemeinschaft, Erna Maier, Roland Hess, Christof Geiger und Dieter Danzer kamen auf gute Ergebnisse. Mit dieser geschlossenen Mannschaftsleistung konnte die Mannschaft (464,1 Ring) den ersten Platz erringen.“


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Kulturfahrt in die Augsburger Fuggerei - Sept 2016

Auf den Spuren der Fugger

Mit ihren engen Gassen, den von Efeu überwachsenen Fassaden ist die Fuggerei bis heute eine eigene kleine Stadt inmitten von Augsburg. In den Vorgärten blühen Blumen, vor den Haustüren sitzen Bewohner, vor manch anderem Eingang stehen Rollatoren. Noch heute wohnen in den 67 Häusern bedürftige katholische Augsburger Bürger für eine Jahreskaltmiete von nur 0,88 Euro. Einblicke in und über die älteste bestehende Sozialwohnung der Welt gab‘s für eine Delegation der Dorfgemeinschaft Burgberg. Studiendirektor Erich Mennel brachte die Geschichte den interessierten Besuchern näher. Mit dem Webermeister Hans Fugger im Jahre 1367 fing alles an. Bis heute spürt man beim Spaziergang durch die Fuggerei eine angenehm geordnete und idyllische Atmosphäre. Zum gemeinsamen Mittagessen kehrten wir in Augsburg's ältestem Gasthaus "Bauerntanz" ein - nur wenige Meter vom weltbekannten historischen Rathaus entfernt. Es blieb auch noch Zeit für einen Bummel durch die Stadt und einem abschließenden Cafèbesuch.


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September - 2016 Burgberger Seniorentag

Schöne Stunden auf dem Schloss erlebt - Burgberger Seniorentag 2016

Für viele Burgberger Senioren gab es am Sonntag, 11. September 2016 nur ein Ziel: das Schloss hoch über dem Hürbetal. Schlossherrin Anna-Chromow Badmann hatte in enger Zusammenarbeit mit der Dorfgemeinschaft zum zweiten Burgberger Seniorentag eingeladen. Auch zu- und weggezogene, besuchten das gesellschaftliche Treffen im Schlosshof.

Sowohl die Schlossbesitzer Anna und Walter Badmann, als auch die Dorfgemeinschaft Burgberg setzten bei dieser Veranstaltung ein Zeichen des Miteinanders. Bei traumhaftem Spätsommerwetter wurden die Gäste herzlich empfangen und rund um das das historische Gemäuer bestens bewirtet. Kaffee, Kranzis, Zwetschgenkuchen, danach Linsen aus eigenem Anbau mit Spätzle und Saitenwürste sowie allerlei Getränke sorgten für das leiblich Wohl.
Kein anderer Ort im Dorf ist derart mit der Burgberger Geschichte verknüpft wie das Schloss hoch über dem Hürbetal. Da gab es aus Kindheitserlebnissen einiges an den Tischen zu erzählen. Sogar das "Burgbergerlied" wurde angestimmt. Möglich war außerdem, sich an ausgewählten Stellen im Schloss umzusehen. Wer den Treppenanstieg nicht scheute, der konnte vom oberen Schlossfenster, wo darüber die grünweise Burgbergfahne wehte, den fantastischen Blick ins Dorf und weit darüber hinaus genießen. Mit beliebten Evergreens und "seniorengerechten" Melodien sorgte Rainer Ludwig für den musikalischen Rahmen. Auf großes Interesse stieß die Präsentation: "Burgberg...wie's damals war". Die laufenden Bilder wurden auf Großleinwand im Schlossfoyer gezeigt. "Ich glaube, wir können mit Fug und Recht behaupten, dass dies wieder ein schöner Tag für Burgbergs Senioren war", sagte Dieter Danzer von der Dorfgemeinschaft. Der Vorsitzende bedankte sich mit netten Worten und einem Blumengeschenk bei den Schloßbesitzern. Besondere Anerkennung erfuhr Hedwig Hildenbrand. Sie war die älteste Teilnehmerin vor Ort.

Text/Fotos: Lothar Danzer

Bilder Seniorentag 2016


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Märchenerzählerin beim Burgberger Kinderfest 2016

Irmgard Renner-Heck im wunderbaren Reich der Phantasie

Neben der bunten Palette verschiedenster Spiele-Darbietungen und im Rahmen der „Spielstraße der Vereine“ war beim diesjährigen Kinderfest Märchenerzählerin Irmgard Renner-Heck zu Gast. Geplant war die Vorstelllung im neu angeschafften Tipi-Indianerzelt der Dorfgemeinschaft, doch angesichts der schlechten Witterung musste die Märchenstunde in‘s Vereinszimmer der Maria-von-Linden-Halle verlegt werden.
Das machte den zweistündigen Vortrag aber nicht uninteressanter. Ganz Ohr waren die Kinder und einige Erwachsene, als die 66jährige Frau aus Hermaringen zu Erzählen begann und die Zuhörer auf die Reise in die geheimnisvolle Märchenwelt entführte. Sie gab Geschichten aus dem Reich der Feen, Elfen, Kobolde und Hexen, aber auch von Sioux-Indianern zum Besten.
Alle anwesenden Kinder und auch einige Erwachsene hatten viel Spaß und Freude bei dem sprachlichen Repertoire. Dafür gab es auch reichlich Applaus.

Die spannende Vortragsweise war gespickt mit Erzählkunst, Mimik und Gestik. Es war ein schönes Erlebnis in die geheimnisvolle Lebens- und Mythenwelt einzutauchen.


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Hauptversammlung 2016

Klare Worte, klare Positionen

Die mittlerweile 80 Mitglieder zählende Dorfgemeinschaft will weiter in die Pflege der Naherholungsanlage am unteren Stettberg investieren, sich weiter im gesellschaftlichen Leben engagieren und sich obendrein verstärkt kommunalen Themen zuwenden. Der im Jahre 2008 gegründete Verein mit seinen derzeit 80 Mitgliedern wirkt durch sein Engagement ins öffentliche Leben Burgbergs hinein und hat durch erfolggekrönte Aktionen auf sich aufmerksam gemacht.

Bei der Hauptversammlung im "Roten Schulhaus" ging es unter anderem darum, das Dorf als attraktiven und lebendigen Lebensraum zu gestalten, um Lebensqualität zu erhalten bzw. zu schaffen. Emotional beschäftigen sich die Mitbürger derzeit mit dem geforderten Abbruch des alten 1849 erbauten Schul- und Rathauses als auch mit der nicht zufriedenstellenden Breitbandsituation zwischen Schloss- und Stettberg.


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Kappensitzung 2016

Fröhliche Gesichter bei der Kappensitzung 2016

Für einen unterhaltsamen, schwungvollen Ausklang der Hauptversammlung sorgte die schon traditionelle Kappensitzung. Man sah fröhliche Mitglieder und Gäste, die sich im fantasievollen "Fasnachtsoutfit" präsentierten. Für den richtigen Tusch und gute Unterhaltungsmusik, bei Polonaise und Schunkelrunden, sorgte ein beliebter Alleinunterhalter. Und zur Stärkung gab's eine gebrühte " Rote Wurst", mit scharfem Senf, Ketchup - der absolute Klassiker.

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Jahresschlussfeier 2015

Weil viele Mitglieder der Dorfgemeinschschaft Burgberg im vergangenen Jahr ein großes ehrenamtliches Engagement an den Tag legten, wurden sie kürzlich bei der Jahresschlussfeier geehrt, beschenkt und zu einem gemeinsamen Essen eingeladen.

Es kamen eine ganze Reihe von Faktoren zusammen, die das Vereinsleben in der 80 Mitglieder zählenden Organisation auch im Jahr 2015 beflügelten. Das Mitgestalten und sich engagieren im örtlichen Umfeld, der Umgang mit kulturellen Traditionen und die Pflege der von Natur umgebenen Freizeit-und Naherholungsanlage am Fuße des Stettbergs, spreche für einen gut aufgestellten Verein und könne nur im Miteinander funktionieren. Angesichts ihrer außergewöhnlichen Pflegeleistungen am kleinen Naherholungspark nahe der Hürbe wurden dafür Pauline Heidler, Helmut Heidler, Erna Maier, Mäde Danzer und Roland Hess besonders gewürdigt und ausgezeichnet.
Was hier geleistet wurde und wird, sei Vorbild eines besonderen bürgerschaftlichen Engagements, machte Vorsitzender Dieter Danzer bei der gut besuchten Jahresschlussfeier im Reiterstüble deutlich. Hier kam die Vereinsfamilie zusammen, um zurückzublicken auf ein aktives Vereinsjahr, das zweifelohne mit der erfolgreichen Buchvorstellung "Burgberg...wie's damals war" und die Unterstützerrolle beim ersten Burgberger Seniorentag auf Schloss Burgberg ihre Höhepunkte hatte. Bei beiden Veranstaltungen herrschte riesengroßes Interesse. Hinzu kommen die Anstrengungen bei der Maibaumaufstellung, beim Familientag und der Teilnahme am Dorffest, ebenso bei der Gestaltung und Mitorganisation der städtischen Seniorenfeier in der Maria-von-Linden-Halle. Erwähnt wurde auch die sehr gute Zusammenarbeit mit wichtigen Partnern, Freunden und Gönnern, mit den Geld- und Sachspendern sowie mit der Stadt Giengen. Im von Frauenhänden recht schön dekorierten Raum war es dann Lothar Danzer der zum Inhalt des Vereinsjahres einiges zu sagen hatte und Vorsitzendem Dieter Danzer für seine stetige Einsatzbereitschaft ein Geschenk in Form eines Tankgutscheines überreichte. Viel Gefallen fand ein Filmbeitrag von Norbert Hartmann, und auf Anhieb fand das Unterhaltungsspiel mit dem zu suchenden Geldstück im Glückskuchen insbesondere bei den Kindern großen Gefallen.

> Angesichts ihrer außergewöhnlichen Pflegeleistungen am kleinen Naherholungspark nahe der Hürbe wurden von links: Pauline Heidler, Helmut Heidler, Erna Maier, Mäde Danzer und Roland Hess besonders gewürdigt und ausgezeichnet. > Text/Foto: Lothar Danzer

Bilder Jahresabschluss 2015

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Dank an Volksbank 2015

"Die Dorfgemeinschaft Burgberg e.V. bedankte sich beim Team der Volksbank-Zweigstelle Burgberg für die Hilfe beim Vertrieb des Heimatbuches „Burgberg, wie`s damals war..“. Die Unterstützung von Frau Wickmaier und Herrn Jander (im Bild von links) war ganz entscheidend für die erfolgreiche Verkaufsabwicklung. Die Vorstandsmitglieder der Dorfgemeinschaft Burgberg e.V., Günter Hausinger, Dieter Danzer und Lothar Danzer, überreichten kleine Geschenke und wünschten der Volksbank Brenztal weiterhin viel Erfolg. Vor allem sei es wünschenswert, dass die Volksbankfiliale langfristig in Burgberg verbleibt.

Die wenigen noch verfügbaren Exemplare des Heimatbuches können bis auf weiteres in der Volksbank-Zweigstelle Burgberg erworben werden.“


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Apfelernte 2015

Es gibt so viele Streuobstwiesen, deren Bäume nicht mehr abgeerntet werden. Nun sammelte eine kleine Gruppe der Dorfgemeinschaft Burgberg von Bäumen im „Krumme Gewand“ wunderschöne, saftige Äpfel, um diese zur Mosterei zu bringen. Der erzielte Gewinn wird einem guten Zweck zugeführt.

Hauptsache war aber, dass man mitgeholfen hat, die Früchte der Natur nicht achtlos liegen zu lassen. Ein Dank an alle Beteiligten!“


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Seniorentag 2015

Schlossherrin hatte zum Seniorentag 2015 eingeladen

Der erste Burgberger Seniorentag auf Schloss Burgberg war ein Volltreffer. Über 200 Burgberger Senioren folgten am Sonntag, 13. Sept. 2015 der Einladung auf's Schloss zu kommen, um an historischer Stätte ein paar gemütliche Stunden miteinander zu verbringen.

Es war eine Premiere und sie ist vollauf gelungen. Viele Menschen aus Burgberg verbinden persönliche Erlebnisse mit dem Schloss, das eine über 800-Jahre alte Geschichte hat. Das gesellige Treffen machte möglich, alte Erinnerungen aufzufrischen, lange nicht mehr gesehene Mitbürger zu begrüßen und auch die eine oder den anderen, die aus Burgberg weggezogen sind, wiederzusehen. So machte Schlossherrin Anna Chromow-Badmann im vollbesetzten Schlosshof deutlich, wie wichtig es ihr und ihrer Familie sei, diesen Tag mit den Burgberg Senioren verbringen zu dürfen. Es gab Kaffee serviert mit Zwetschgenkuchen und Kranzis und später liebevoll hergerichtete Vesperteller. Auch an allerlei Getränken gab es keinen Mangel. Die Besucher konnten sich teilweise im Schloss umsehen und vom obersten Fenster einen Blick über das gesamte Dorf werfen.
Unterstützend zur Seite stand die Dorfgemeinschaft Burgberg, deren Vorsitzender Dieter Danzer das Seniorentreffen als einen guten Tag für Burgberg bezeichnete. Die Dorfgemeinschaft stehe für Zusammenarbeit, zum Miteinander was man auch mit dem zum Schlossberg hochfahrenden "Bürgerbus" unter Beweis stellte.
Fortan stand die Kommunikation im Vordergrund. Für die musikalische Unterhaltung garantierte Rainer Ludwig. "So ein Tag, so wunderschön wie heute" passte ausgezeichnet in sein Repertoire. An manchen Tischen wurde sogar geschunkelt. Ein paar Regentropfen konnten keinen zum früher gehen bewegen, ja so mancher wäre sicher gerne noch länger im Schlosshof geblieben.

Text/Foto: Lothar Danzer


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Maiwanderung 2015

Wie jedes Jahr fand wieder unsere Maiwanderung statt.
Diesmal sollte es nach Niederstotzingen bis zum TSV-Vereinsheim gehen.
Pünktlich um 18.00 Uhr traf sich eine kleine Schar, jung und
alt, an der Reithalle (die anderen fuhren mit den Pkw's zum Zielort). Von hier aus ging es am Schloss vorbei, durch den Wald und durch die frühlingshafte Natur.
Nach der Einkehr, bei bester Bewirtung und guter Unterhaltung, ging's bei stockdunkler Nacht auf dem gleichen Weg wieder zurück nach Burgberg. db


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Maibaumfeier 2015

Der Dauerrregen setzte zwar erst später ein, doch auch während der Maibaumfeier waren warme, frühlingshafte Temperaturen weit weg. Zwischendurch blies sogar ein kräftiger Wind, der die von Mitgliedern der Dorfgemeinschaft aufgestellte und bunt geschmückte Birke mehrmals auf ihre Standfestigkeit prüfte. Glücklicherweise blieb es bis zum Schluss trocken, sodass das bunt zusammengestellte Programm, gestaltet von der Blaskapelle des Musikvereins, dem Chor der Gesang- und Theatervereinigung, den Jüngsten vom Turnverein und den Kindern von der Grundschule bei Gesang und Tanzeinlagen reibungslos über die Bühne ging. BM-Stellvertreterin Gaby Streicher überbrachte die Grüße der Stadt und Vertrauensmann Hubert Ludwig von der SAV-Ortsgruppe dankte allen Akteuren und der Feuerwehr für ihre Einsatzbereitschaft, insbesondere der Dorfgemeinschaft Burgberg für die Organisation des Festes. Im vorsorglich aufgestellten Zelt wurde mit Besuchern und Gästen - bei bester Bewirtung durch die DGB-Vereinsmitglieder - noch einige Stunden gemütlich gefeiert. db


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Kappensitzung 2015

Gute Laune

Nach der Hauptversammlung machten die DGB-Mitglieder den Kappenabend zu einem kurzweiligen und lustigen Ereignis.
Bei viel Spaß und bester Unterhaltung wurden von einer Jury die schönsten Kappen prämiert.


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Hauptversammlung 2015

Hauptversammlung Dorfgemeinschaft 2015

Die 6. Hauptversammlung der Dorfgemeinschaft Burgberg stand ganz im Zeichen des freiwilligen Engagements. Man versicherte, dass sich der Verein weiter für pro Burgberg positioniere und aktiv am örtlichen Geschehen mitwirke. Bei den Wahlen wurde Vorsitzender Dieter Danzer für drei weitere Jahre in seinem Amt bestätigt.

Die bisherigen Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen, so Vorsitzender Dieter Danzer, der sich für mehr Gemeinsamkeiten und Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen wünschte. "Wir werden in unseren Bemühungen nicht nachlassen unsere Aufgaben dort anpacken, wo die Chance sich bietet und es lohnt, sich dafür einzusetzen". Die fehlende öffentliche und private Infrastruktur und die Auswirkungen des demografischen Wandels beschäftige derzeit die Bürgerschaft. Unverkennbar sei der Strukturwandel, was weitere Erschwernisse und damit Entwicklungsnachteile für das Dorf bedeuten. Diesbezügliche Fragen nahmen breiten Raum ein. Daher sei es für die Dorfgemeinschaft ein besonderes Anliegen sich in die Strategien einer gesellschaftlichen Dorfentwicklung mit einzubringen. Antworten und Ideen seien gefragt, um das Leben auf dem Dorf für Menschen aller Altersklassen, aber insbesondere der älteren Generation, lebenswert zu gestalten, hieß es. Die Versammlung verwies außerdem auf die gesunkene Einwohnerzahl der letzten Jahre, die sichtbare Spuren auch in den Vereinen hinterlasse.

Seit sieben Jahren besteht der momentan 65 Mitglieder zählende Verein. Ob die Dorfgemeinschaft eher seiner Aufgabe als nachhaltiges Rechtskonstrukt aus der "Organisationsgemeinschaft 800 Jahre Burgberg" oder als eine Gemeinschaft mit Potenzial angesehen wird, das sei in der Bürgerschaft bisher nicht erkennbar. "Wir bringen uns jedenfalls mit 350 geleisteten Arbeitsstunden für den Erhalt und die Pflege der Naherholungsanalge ein, die auch im vergangenen Jahr von vielen Ausflüglern, Schulklassen und sogar von Kultusminister Andreas Stoch besucht wurde". Damit würdigte Danzer die Initiative und den Einsatz aller beteiligter Personen. Eingebracht habe man sich bei der örtlichen Seniorenfeier und bei der Maibaumaufstellung. Bedauert wurde die wetterbedingte Absage des Burgberger Familientages bei der Naherholungs- und Freizeitanlage. Er findet in diesem Jahr am 9. August statt. Schriftführerin Erna Maier und Kassiererin Marion Geiger legten ihre Berichte vor und dankten den Spendern aus mehreren Bereichen. Die Kassenprüfer Thomas und Anni Danzer bestätigten die gute Arbeit. Erwähnt wurde auch die funktionierende Zusammenarbeit mit Vertrauensmann Hubert Ludwig von der SAV-Ortsgruppe. Aus der Vorstandschaft verabschiedet wurde Georg Baamann, der sieben Jahre als stellvertretender Vorsitzender agierte. An seine Stelle tritt Günter Hausinger, dem die Versammlung das Vertrauen aussprach. Alle anderen Positionen im Vorstand bleiben unverändert.

Die neu gewählte Vorstandschaft v.l. Günter Hausinger, Thomas Danzer, Anni Danzer, Dieter Danzer, Roland Hess, Norbert Hartmann, Lothar Danzer, Erna Maier und Rose Danzer. Text/Foto: db


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Jahresschlussfeier 2014

Den Mitgliedern ein dickes Lob ausgesprochen

Mitglieder, Freunde und Förderer der Dorfgemeinschaft Burgberg trafen sich kürzlich zur Jahresabschlussfeier im Roten Schulhaus. Neben dem geselligen Beisammensein und recht unterhaltsamen Film- und Fotobeiträgen wurde auch eine kurze Bilanz über das abwechslungsreiche Vereinsjahr gezogen.
Der mittlerweile auf 65 Mitglieder angewachsene Verein präsentierte sich insbesondere bei der Maibaumaufstellung, bei der örtlichen Seniorenfeier, aber ganz besonders bei der wieder vorbildlich und nachhaltig gepflegten Freizeit- und Naherholungsanlage von seiner besten Seite. Für dieses bürgerschaftliche Engagement wurden zahlreiche Personen vom Vorsitzenden Dieter Danzer mit netten Worten und einem guten Tropfen belohnt. Bei der Fülle an Aktivitäten kamen auch die Kulturliebhaber auf ihre Kosten. Mit Erich Mennel besuchte eine Gruppe von Mitgliedern die Kartausenanlage in Buxheim. Der Historiker aus Weißenhorn führte die interessierten Teilnehmer durch die vor über 1000 Jahren gegründeten Alemannensiedlung. Die gute Zusammenarbeit mit wichtigen Partnern, Geld- und Sachspendern wurden ebenso erwähnt wie die Unterstützung durch die Stadt Giengen. Nach einem gemeinsamen Essen gab man noch die wichtigsten Jahrestermine für 2015 bekannt: 7. Februar Jahreshauptversammlung, 25. April Altpapiersammlung, 28. Mai Maibaumaufstellung, 30. Mai Maibaumfeier, 8. Mai Maiwanderung, 9. August Familientag, 19. September Kulturfahrt nach Kirchberg/Iller, 29. November Seniorenfeier, 6. Januar 2016 Jahresabschlussfeier.

Text/Foto:db


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Kartäuserkloster in Buxheim

Besuch im ehemaligen Kartäuserkloster in Buxheim
Samstag, 20. Sept. 2014

Die Gemeinde Buxheim mit ihren knapp 3000 Einwohnern zählt wegen ihres ehemaligen Kartäuserklosters zu den bedeutendsten Zielen an der Oberschwäbischen Barockstraße. Eine Gruppe von Mitgliedern der Dorfgemeinschaft Burgberg besuchte auf ihrer jährlichen Kulturfahrt die heute noch am besten erhaltene Kartausenanlage Deutschlands. Einen Einblick in das Leben und Wirken der Kartäuser gab kein anderer als Studienrat und Historiker Erich Mennel aus Weißenhorn. Der in unserem Freundeskreis aktive Geschichtspädagoge führte mit einer Begeisterung, Sachkenntnis und mit viel Einfühlungsvermögen durch die mittelalterliche Geisteswelt der Mönche. Mennel skizzierte und informierte das schweigsame Leben der Karthäuser in der vor über 1000 Jahren gegründete Alemannensiedlung. Es war bewundernswert seinen Ausführungen zuzuhören, die in die Begebenheiten, in die strengen Ordensregeln und in die Welt der menschlichen Einsamkeit reflektierten. Sie liegen alle weit von unserem heutigen Vorstellungsvermögen entfernt. So lernte man in dem fast dreistündigen Rundgang viel über die Geschichte sowie über die Glaubens- und Lebensphilosophie der Kartäuser Mönche kennen. Dabei besonders beeindruckend der Klang der Stille in der Kartausenkirche, der Kreuzgang mit der Annakapelle, der kostbare Bibliothekssaal und das grandiose Chorgestühl, ebenso die Ausstattungen durch die Brüder Dominikus und Johann Baptist Zimmermann.
Die eingefangene Stimmung am Buxheimer Weiher und die anschließende Kaffeepause im "Cafe Kunz" (Innenhof des Antonitermuseums) rundeten den erlebnisreichen Tag ab. db

Bildergalerie

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Ausblicke rund um Burgberg

Gemeinsame Abendwanderung, Sept. 2014

Zum Auftakt einer gemeinsamen Abendwanderung mit Mitgliedern der Dorfgemeinschaft und der Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins traf sich die Gruppe am 5. 9. 2014 bei der Naherholungs- und Freizeitanlage. Nach der Besichtigung des schön angelegten und blühenden Areals an der Hürbe führte der Weg unterhalb des Stettbergs am steinernen Brückle und am Hennenhaus vorbei. Weiter gings bei bestem Wetter ein Stück am Jakobswegle entlang, dann der weite Blick ins Tal des Vorderen Sees. Auf dem gut begehbaren Sträßle unterhalb der "Huab" gings vorbei an Holunderbüschen, riesigen Maisfeldern und dickichtartigen Schlehdornsträuchern. Am Friedhof vorbei steuerten die Wanderer das Weinfest des Musikvereins an. Hier gab's dann die Belohnung bei einem Viertele mit Zwiebelkuchen, bei sauren Kutteln und bei bester musikalischer Unterhaltung. db


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Am Wilden Kaiser in Ellmau-Juni 2014

Viertagesausflug vom 12. - 15. Juni 2014

Film- und Fernsehteams sind hier oft zu Gast. Gerade wurde eine Folg vom "Bergdoktor" gedreht. Der imposante Gebirgsstock des "Wilden Kaisers", direkt vor der Ellmauer Haustüre, bildet dabei den imposanten Rahmen. Das war genau der richtige Ort für einen 4-Tage-Ausflug einiger Burgberger Vereinsmitglieder von der Dorfgemeinschaft, des Reit- und Fahrvereins und des Schumi-Clubs. Seit der 800-Jahrfeier im Jahre 2009 pflegt die 13-köpfige Gruppe diese kleine Tradition. Nun, bereits zum fünften Mal starteten sie kürzlich zu einer Erlebnistour in die deutsch/österreichische Bergewelt und hatte bei einer perfekten Organisation und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm wieder viel Spaß und gute Laune. Neben Wandertouren und geselligen Stunden im Ellmauer Sporthotel zählten eine Seilbahnauffahrt zur bekannten Streif-Skipiste am Kitzbühler Hahnenkamm, die Fahrt mit der "Hartkaiserbahn" zum 1600 Meter hohen Hartkaiserberg und die anschließende Einkehr an der von viel Prominenz besuchten Rübezahlalm zu den absoluten Höhepunkten. Süß und verführerisch war auch das Beisammensein beim Ellmauer Kaiserschmarrnfest sowie eine Besichtigung des Bergdoktorhauses. Tür und Tor stand der Gruppe offen im traditionsreichen "Stanglwirt-Hotel" in Going. Mit einem Gläschen Sekt wurde auf der Zugheimfahrt noch auf einen runden Geburtstag angestoßen. Zum Ausgangspunkt, dem Bahnhof in Günzburg zurückgekehrt, folgte noch eine abschließende Einkehr bei Maria in Niederstotzingen.db

Bildergalerie Ellmau

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Maiwanderung 2014

Von Burgberg nach Hermaringen

In diesem Jahr führte uns unsere traditionelle Maientour in den Nachbarort Hermaringen. 20 Teilnehmer trafen sich bei schönem Wetter an der Freizeit- und Naherholungsanlage und wanderten in heimischer Natur am Hennenhaus vorbei über den vorderen See bis zum Vereinsheim des SC Hermaringen. Nach etwa 40 Minuten erreichten wir froh gelaunt und in bester Einkehrstimmung das Ziel. Nach dieser schönen Wanderung in der herrlichenr Frühlingszeit freute man sich auf die leckeren Angebote auf der reichhaltigen Speise- und Getränkekarte. Da war für jeden was dabei. Alle kamen auf ihre Kosten, bevor man sich nach regem Austausch und manch erzählten Kurzgeschichten wieder auf den Rückweg machte.


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Maibaumfeier 2014

Mit Musik, Tanz und Gesang

Auch in Burgberg wurde am Vorabend zum 1. Mai der Wonnemonat mit Musik, Tanz und Gesang begrüßt. Unter dem mit bunten Bändern geschmückten Maibaum gestalteten die Kinder vom Kindergarten, der Grundschule und vom Turnverein, die Blasmusiker des Musikvereins und der Chor der Gesang- und Theatervereinigung das Programm. Die Burgberger Hexen tanzten zwar erst später in der Maria-von-Linden-Halle bei der "Mainacht in Tracht" um die Tische, doch sie hörten genauso wie die vielen Besucher Stadtrat Rubens Link zu, der in seinem Grußwort über die Bedeutung des Maibaumes einiges zu sagen hatte. Hubert Ludwig vom SAV dankte der Stadt Giengen für die Unterstützung, der Feuerwehr für ihren Einsatz und insbesondere der Dorfgemeinschaft Burgberg für die Organisiation sowie dem Schmücken und Aufstellen der prächtigen Birke.

Text/Foto: db


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Narrenzeit

Fröhlicher Kappenabend 2014
Gleich nach der DGB-Hauptversammlung ging's im DRK-Raum beim traditionellen Kappenabend rund. Bald sah man fröhliche Mitglieder, die sich alle im phantasievollen "Fastnachtsoutfit" präsentierten. Es war alles bestens vorbereitet von den "fleißigen Damen" des Vereins. So gab es am selbst gezauberten kalten Buffet, an der Bar und an den mit fruchtigen Bowlen gefüllten Schüsseln großes Gedränge. Bei Gesang und lustigen Schunkelrunden läutete die frohe Schar bis zu später Stunde die närrische Zeit in Burgberg ein. Da zählt der große Lomba-Ball am Samstag, 1. März in der Maria- von - Linden - Halle zu den absoluten Höhepunkten. Mit dabei sind u.a. die Burgberger Lomba-Hexa, die Hermaringer Dorfhexa und die Faschingsgesellschaft Bachtalia. Beginn 19.33 Uhr


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5 Jahre Dorfgemeinschaft Burgberg

Hauptversammlung 2014

Die Ausarbeitung eines in die Zukunft gerichteten Programmes zählt gegenwärtig zu den wichtigsten Herausforderungen der Dorfgemeinschaft Burgberg. Bei der Hauptversammlung im DRK-Raum des Roten Schulhauses untermauerten die Mitglieder ihre Rolle "für Burgberg" und warben für Identität und bürgerschaftliches Engagement

Seit fünf Jahren besteht der momentan 50 Mitglieder zählende Verein. Gegründet als nachhaltiges Rechtskonstrukt aus der "Organisationsgemeinschaft 800 Jahre Burgberg". Seither bemühe man sich seiner Verantwortung gerecht zu werden und Schritt für Schritt an der Weiterentwicklung und Unterstützung von neuen Burgberger Projekten zu arbeiten, so Vorsitzender und Stadtrat Dieter Danzer. Grundsätzlich erkenne man aber immer mehr, wie sich die örtliche Struktur verändere und das Dorf an Substanz verliere. Was früher zwischen Schloss- und Stettberg zu finden war mache sich immer mehr rar. Darum sei es eine große Aufgabe und ein schwieriges Unterfangen durch Motivation und Idealismus dem entgegenzusteuern. Die Stadt Giengen stehe mit ihren Teilorten vor großen Herausforderungen, welche die Kommunen ganz erheblich bestimmen werden. So liege die Hoffnung insbesondere bei der jüngeren Generation, die sich in Burgberg heimisch fühle und die sich in die Gemeinschaft mit Ideen und Tatkraft einbringen sollte.

Eine Fülle von Aktivitäten umfasste der Rückblick des Vorsitzenden. Großer Respekt wurde dabei den aktiven Mitgliedern gezollt, die bei der Mitgestaltung der Seniorenfeier, der Maibaumaufstellung und beim Familientag ein aktives Zeichen des örtlichen Miteinander setzten. Im Burgberger Schloss ist Maria Gräfin von Linden geboren, die Frau, die als erste an der Universität Tübingen mit königlicher Sondergenehmigung studieren durfte und1895 den Doktortitel verliehen bekam. Darüber berichtete der Radiosender SWR4 im Frühjahr 2013 ausführlich. Mitglieder der Dorfgemeinschaft, Giengens Stadtarchivar Dr. Alexander Usler und Schlossbesitzer Walter Badmann unterstützen die Recherche der Moderatorin.

Der Ausblick galt der Freizeit- und Naherholungsanlage. Sie ist eine bei Groß und Klein beliebte Einrichtung. Damit der allseits gute Ruf weiter Bestand habe, werden sich die Mitglieder, die auch im vergangenen Jahr bemerkenswerte 300 Stunden an Pflegearbeit leisteten, zu 100 Prozent einbringen. Das Kleinod am unteren Stettberg will der Verein zukünftig - mit Unterstützung der Stadt Giengen - in alleiniger Verantwortung pflegen, weiter ausbauen und verbessern. Ein Höhepunkt soll wieder der beliebte Familientag werden, der am Sonntag den 10. August rund um das Gelände stattfinde.

Trotz des finanziellen Desasters beim Familientag 2013 (Abbruch durch Unwetter), berichteten Kassiererin Marion Geiger und Schriftführerin Erna Maier von einem in der Bilanz guten Geschäftsjahr. Die Kassenprüfern Thomas und Anni Danzer (beide wurden in ihren Ämtern wiedergewählt) bescheinigten die gute Arbeit und Norbert Hartmann wurde in den Beirat gewählt. Was die Zukunft betrifft, so freut sich die Dorfgemeinschaft über jeden Mitbürger/Mitbürgerin, der oder die bei der Dorfgemeinschaft gerne mitmachen möchten.
Weiterhin ist der Verein auf Spenden für "unsere schöne Freizeit- und Naherholungsanlage angewiesen". Spendenkonto: IBAN DE76 6325 0030 0046 015781, Kreissparkasse Heidenheim (BIC: SOLADES1HDH).


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Jahresschlussfeier 2013

"Wir sagen Danke"

Kurz vor Silvester feierten die Mitglieder der Dorfgemeinschaft Burgberg im vollbesetzten DRK-Raum des "Roten Schulhauses" den Jahresabschluss und blickten auf ein interessantes aber auch arbeitsreiches Jahr zurück.
Es standen zwar keine Ehrungen auf dem Programm, doch für den ehrenamtlichen Einsatz bei der Maibaumaufstellung, der örtlichen Seniorenfeier, dem Familientag, aber ganz besonders für die wieder vorbildlich und nachhaltig gepflegte Freizeit- und Naherholungsanlage am unteren Stettberg wurde großes Lob ausgesprochen. "Diese Mühen haben sich wirklich gelohnt", so Vorsitzender Dieter Danzer, der dafür allen Beteiligten den Dank aussprach. Was hier in über 300 freiwilligen Abeitsstunden von den Vereinsmitgliedern geleistet wurde und wird sei Vorbild eines besonderen bürgerschaftlichen Engagements.
Nach einem gemeinsamen Essen nutzte man in gemütlicher Runde und in lockerer Atmosphäre die Begegnung zum geselligen Austausch. Aus dem umfangreichen Vereins-Fotoarchiv wurden via Beamer die interessantesten "Bilder des Jahres 2013" gezeigt. Zweifelsohne fanden die Bilder vom starken Gewitterregen beim Familientag ihre besondere Aufmerksamkeit. db

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